There are certain things in life which are not disputable.
There are certain things in life which are not disputable.
Der erste Dracula-Film kommt in die Kinos. Aus diesem Anlass:
np: Bauhaus – Bela Lugosi\’s dead.
Ach ja… wie ich auf den Mist komme? Autofahren und Radio hören.
Der Sender spielte danach leider nicht das Lied von Bauhaus. Leider. – So hatte ich den ganzen Morgen einen Ohrwurm.
zur Zeit: Blondie, Atomic; immerwieder… weil: Ohrwurm aus irgendeinem coolen Soulwax-Mix.
Die Sehnsucht des Lebens hat sich verwirklicht in Peter Karl Johannes X.
Gefunden in der Tageszeitung. Deutscher Idealismus?
…rockt. 250ml sekt, 250 Club-Mate. Lecker. Macht wach und betrunken.
Nach einer durchgefeierten Nacht von Freitag auf Samstag, heute Abend dann ein wenig Ruhe. Zu viel Ruhe, wie sich heraustellt, denn „Wetten, dass…?“ ist eigentlich nicht so mein Ding. Zu Gast war unter anderen 50 cent. Und über dessen Unterhaltung mit Thomas Gottschalk berichtet Spiegel-Online folgendes:
„50 Cent“, als Freund schneller Luxusautos bekannt, setzte auf Motoren- statt auf Pferdestärke, gewann seine Wette und kam so um 50 Liegestütze vor laufender Kamera herum. Seinen jungen Fans riet der Musiker zu Ehrgeiz und Entschlossenheit, so könne jeder den Weg nach oben schaffen.
Wetten, dass…?
Germanophobia beschwert sich das „Migranten-Prolls“ ihm die Tasche geklaut haben. Lysis findet das rassistisch. Germanophobia antwortet mit einer sehr interessanten Einlassung:
ansonsten bin ich der meinung, dass sie mal wieder mit sorgfalt penetriert werden sollten, dann würden sie nicht so viel zeit vorm rechner verbringen und ich hätte meine ruhe.
p.s. fotze!
Richtige Männer™ lassen sich nicht penetrieren, das bleibt den „fotzen“ vorbehalten. Klingt ganz schön homophob. Sexistisch ist es ohnehin, diese nette Zuschreibung von Aktivität und Passivität im Deutsch-Proll-Vokabular.
Dank einer freundlichen Leihgabe meiner Schwester höre ich schon die letzten 2 Tage „ABBA Gold, Greatest Hits“, was nun einmal wirklich angenehme Musik ist, die wenig belastet und dazu noch die Laune aufhellt.
Der Verzicht und das richtige Leben im Falschen
Den 27.11. haben irgendwelche postmaterialistischen Spinner zum Buy-Nothing-Day erklärt. Mpunkt, natürlich wieder mal dagegen, und natürlich wieder mit gutem Grund und gewichtigen Argument, leistet eine sehr lesenswerte Kritik an dieser Verzichtsmoral.
Statistik ist langweilig. Genau deswegen habe ich heute, aus reiner Langeweile, genau diesen kurzen Ausruf auf das Pult im Hörsaal gekrizzelt. Störgeräusche hat mich inspiriert. Nur war ich nicht betrunken.
Referer der letzten 24 Stunden: